Lecker inspiriert

Dank bloggerei.de bin ich auf den Blog Ohh, nomnom gestoßen.

Die leckeren Kuchen und Cupcakes machten mir große Lust, auch einmal wieder zu backen.

Zuerst machte ich einen Grundteig aus Fett (in meinem Fall Butter und Walnussöl, weil die Butter nicht reichte),

Eiern, Weinstein-Backpulver, Zucker (aromatisiert mit auskratzen Vanilleschoten vom Weihnachtsbacken) und Mehl.

Die Hälfte des Teiges habe ich in kleine Förmchen gegeben und etwa 20 min. gebacken.
Um daraus schnelle Cupcakes zu machen, habe ich eine Packung Pudding-Back mit Milch verrührt und
ruckzuck eine schnittfeste Creme erhalten.

Dann noch verziert – ich hatte noch kleine Zebraröllchen übrig – und fertig!
(Insgesamt – vom Teig anrühren bis zum fertig verzierten Küchlein – hat das ziemlich genau 1 Stunde gedauert)


Und aus dem restlichen Teig mache ich auch noch etwas Tolles – wenns nachher hübsch aussieht, gibts die Ergebnisse noch hinterher 😀

 

So – der Rest ist jetzt auch fertig.


Den Kuchen hab ich abkühlen lassen, um ihn dann zu zerbröseln:

Eine Hälfte habe ich ann mit Joghurt, Dark Chocolat & geriebener Zartbitter Kuvertüre vermengt:

Und die andere Hälfte mit dem restlichen Puddingback, Honig-Marzipan & Nougat:

Daraus habe ich dann Kugeln geformt und sie mit Zartbitter-Kuvertüre überzogen:

Naja, ich muss noch herausfinden, wie man es schafft, die Schokolade gleichmäßig zu verteilen und dafür zu sorgen, dass die Kugeln nicht runter rutschen.

 

Vielleicht habt ihr ja einen Tipp für mich?

Von Tellerdeckchen und anderen Nützlichkeiten ;)

Da bin ich wieder!

Heute ist neben ein paar bestellten Stoffen auch mein Gewinn von Cherry Pickung angekommen.
Der Kalender / Terminplaner ist echt total toll 🙂

Ich habe heute aber auch eine Küchenschürze für mich genäht:

Und gestern hab ich nicht nur gebloggt und Bänder aufgewickelt, sondern auch einen Petit-fours-Ständer
aus einem Teller und einem Bierglas “gebastelt”

Außerdem hab ich den selbst angesetzten Brombeerlikör fotografiert, zwei Geschenke eingepackt (links: selbst genähte Eierwärmer, rechts: selbst genähter Schal mit herbstlichen Applikationen) und, weil mich eine Fliege abends bei meinem Gläschen Wein so nervte, ein “Glasdeckchen” genäht.

Ja, was man nicht so alles tut, wenn man den lieben langen Tag zuhause ist und
die Kleine (noch) soviel schläft…

Viele Grüße
Susann