Vita-Cola-Kirschkuchen

Wie ich bereits erwähnte, mach ich beim VITA COLA Pur-Test mit.

Zur Zeit läuft die Aktionsphase und es gibt einige Aktionsaufträge,

u.a. den Vergleich zu anderen Marken – haben wir schon erledigt & könnt ihr gern auch mal tun, ihr werdet überrascht sein 😉 – heute haben wir aber getestet, wie sie sich zum Backen eignet.

Genommen habe ich ein einfaches Rührteigrezept:

  • 2 Becher Mehl
  • 1 Becher Stärke
  • 1 Becher Öl
  • 1 Becher Vita Cola Pur
  • 1/2 Becher Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Backpuler
  • 1 Becher Kirschen

Zuerst haben wir Eier und Öl verrührt, dann Mehl, Stärke, Zucker & Backpulver hinzugefügt und dann Vita Cola.

Es gab einen schönen zähflüssigen Teig, diesen gossen wir in eine gefettete Springform und verteilten obendrauf die Kirschen.

Voilà – der Kuchen:

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Sieht lecker aus, oder?

Wir finden, er schmeckt. Der Teig ist locker, aber auch etwas klebrig.

Herausforderung: Backe einen Kuchen OHNE Ei, Gluten & Milch

Heute kam Besuch, darunter eine Person mit diversen Allergien (u.a. Hühnerei, Milch, Kiwi, Banane, Apfel, Mandeln, Haselnüsse, …).
Da dies länger unentdeckt blieb, ist der Darm etwas geschädigt und verträgt vorübergehend auch kein Gluten.

Ich sollte mir zwar keine Extramühe machen, um Kuchen servieren zu können, sah dies aber als Herausforderung. Bisher hatte ich ja nur Gluten- und Laktosefrei (z.B. Biskuit aus Maismehl) bzw.
Gluten- und Eifrei (z.B. Quark-Öl-Teig mit Hirsemehl) gebacken.

Nüsse, Eier, Milch (und Milchprodukte) sowie glutenhaltige Getreide galt es zu meiden.

Für die Flüssigkeit standen also zur Auswahl: Reismilch, diverse Sojaprodukte, Selters

Glutenfreie Mehle z.B. aus Hirse (Eigengeschmack), Mais, Kartoffel (-stärke), Buchweizen (nussig im Geschmack), Quinoa, Reis (ziemlich fad).

Erlaubt waren mir auch Öl, Backtriebmittel (z.B. Hirschhornsalz, Weinsteinbackpulver) & Zucker.

Da ich bei der Wärme gern etwas Fruchtiges backen wollte, brauchte ich auch Obst. Beerenobst sei erlaubt und auch Kirschen 🙂

Ich entschied mich, Muffins mit Himbeeren sowie Muffins mit Kirschen zu backen.

Für den Teig (12 Muffins)

  • 2 Becher Hirsemehl
  • 2 Becher Maisstärke
  • 1 Päckchen Weinsteinbackpulver
  • 1 Becher Zucker

in einer Schüssel mischen

  • 2 Becher Soja-Pudding Vanille
  • 1,5 Becher Selters
  • 1 Becher Sonnenblumen-Öl

in einem Extrabehälter mischen, dann zu den trockenen Zutaten geben und gut verrühren.

Da ich zwei Sorten Muffins backen wollte, habe ich anschließend den Teig auf zwei Schüsseln
verteilt und dann vorsichtig je eine Hand voll Früchte (1x Himbeeren, 1x Kirschen) untergehoben.

Anschließend habe ich den Teig in meine Silikonförmchen gegeben und im vorgeheizten Backofen
30 Minuten bei 180° Umluft gebacken.

Die Himbeer-Muffins sind mit Puderzucker bestreut und die Kirschmuffins mit Zuckerguss bestrichen.

Obwohl ich nach dem Backen etwas zweifelte aufgrund der Konsistenz beim Befreien aus den Förmchen (nachdem sie etwas abgekühlt waren), sind sie bei allen Gästen gut angekommen.

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Sommerferien, Bastelwetter & Vita-Cola

Bei diesem Wetter haben wir gebastelt.

Da wir ein kleines Problem mit den Strohhalmen der Tollabox “Frühlingsgefühle” hatten, aus denen Pfeil und Bogen werden sollen, haben wir uns erst einmal eine Tolla-Zielscheibe gebastelt. Morgen bekommen wir dann hoffentlich, wie vom freundlichen Kundenservice versprochen, neue Strohhalme.

Zielscheibe

Zielscheibe für Tolla-Pfeil & Bogen

 

Außerdem haben wir uns passend zur Vita-Cola-Kampagne was “Schräges” einfallen lassen, wie wir sie trinken könnten.

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Variante 1 (ist noch in Zubereitung, Bild und Erfahrung folgen morgen)

Slimy Vita

– 1 Päckchen Götterspeise Zitrone oder Himbeer (für 0,5l Wasser)

– 1 Liter Wasser

– 1 Liter Vita Cola

Variante 2

Vita Cola mit Zitronensorbet

– ein Glas Vita Cola

– 1 Kugel Zitronensorbet

Sehr erfrischend und eine nette Alternative zu Eiswürfeln und Zitronenscheiben

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Variante 3

Vita Cola auf Ananas

– Ananasstücken

– Vita Cola

Glas zu 3/4 mit Ananasstücken füllen und mit Vita Cola aufgießen.
Schmeckt am besten, wenn man es noch eine zeitlang im Kühlschrank
“ziehen lässt”
.
Mit Cocktailspießen oder Kuchengabel Ananasstücken genießen.

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Hab ich grad einen Schreck bekommen … oO & Kochen mit meinen Kids

Briefly unavailable for scheduled maintenance. Check back in a minute.

Stand hier eben in meinem Blog – wollte euch noch einen weiteren Artikel posten heute.
Dachte mir so, ach mach ich fix noch das neue Update – und dann so was !

Hab mich dann erstmal mit meinem ftp-login eingeloggt – also über den für meine Domain, nicht über WP –
um meine vorhandenen Daten zu suchen und zu sichern, und zeitgleich mal nach der Fehlermeldung gegoogelt.

Ergebnis: Noch während ich die Mengen Daten sicherte um ggf alles neu aufsetzen zu können, falls nichts mehr
geht, das ja das Update gescheitert schien, fand ich heraus, dass ich nur eine einzige Datei löschen muss, damit
alles wieder geht 😀

Und da bin ich wieder!

 

Wir haben heute mal alle gemeinsam gekocht – abgesehen vom Papa, der krank das Bett hütet.

Es gab Brühe mit Reis und Rinderhackfleischbällchen – alles aus einem Topf 🙂

Dazu hat der Kleine eine Tasse Reis pro Person in den Topf gegeben, während ich 500 g Rinderhack, 1 Ei,
etwas Semmelbrösel, Salz, Pfeffer & Rindsbouillon
in eine Schüssel gegeben habe, die der Kleine dann kneten
und zu vielen kleinen Bällchen formen durfte. Der Große hat unterdessen drei Karotten geputzt und klein geschnitten und ich habe 3 Frühlingszwiebeln klein gehackt und einen Kohlrabi geschält und gewürfelt.

Das Gemüse und den Reis haben wir dann mit etwa 3-4 Litern Wasser, sowie etwas Hühnerbrühe, aufgekocht
und dann die Bällchen hinzugefügt und einfach eine Weile auf mittlerer Hitze kochen lassen (bis die Möhren bissfest
und die Bällchen durch waren).

Also ganz einfach & preiswert in der Zubereitung und viel Abwasch verursacht es auch nicht 😉

Hier könnt ihr die 3 am werkeln sehen – okay, die Kleine schwingt eigentlich nur den Schneebesen und achtet darauf,
dass wir alles richtig machen *lach*

Kochen280313

Lecker inspiriert

Dank bloggerei.de bin ich auf den Blog Ohh, nomnom gestoßen.

Die leckeren Kuchen und Cupcakes machten mir große Lust, auch einmal wieder zu backen.

Zuerst machte ich einen Grundteig aus Fett (in meinem Fall Butter und Walnussöl, weil die Butter nicht reichte),

Eiern, Weinstein-Backpulver, Zucker (aromatisiert mit auskratzen Vanilleschoten vom Weihnachtsbacken) und Mehl.

Die Hälfte des Teiges habe ich in kleine Förmchen gegeben und etwa 20 min. gebacken.
Um daraus schnelle Cupcakes zu machen, habe ich eine Packung Pudding-Back mit Milch verrührt und
ruckzuck eine schnittfeste Creme erhalten.

Dann noch verziert – ich hatte noch kleine Zebraröllchen übrig – und fertig!
(Insgesamt – vom Teig anrühren bis zum fertig verzierten Küchlein – hat das ziemlich genau 1 Stunde gedauert)


Und aus dem restlichen Teig mache ich auch noch etwas Tolles – wenns nachher hübsch aussieht, gibts die Ergebnisse noch hinterher 😀

 

So – der Rest ist jetzt auch fertig.


Den Kuchen hab ich abkühlen lassen, um ihn dann zu zerbröseln:

Eine Hälfte habe ich ann mit Joghurt, Dark Chocolat & geriebener Zartbitter Kuvertüre vermengt:

Und die andere Hälfte mit dem restlichen Puddingback, Honig-Marzipan & Nougat:

Daraus habe ich dann Kugeln geformt und sie mit Zartbitter-Kuvertüre überzogen:

Naja, ich muss noch herausfinden, wie man es schafft, die Schokolade gleichmäßig zu verteilen und dafür zu sorgen, dass die Kugeln nicht runter rutschen.

 

Vielleicht habt ihr ja einen Tipp für mich?